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  • Menschheitskämpfer

    Ausgewählte Schriften
    612 Seiten   s/w   Hardcover   Fadenheftung   Lesebändchen 
    Sprache: Deutsch
    ISBN 978-3-903893-06-1

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    Diese dreibändige Ausgabe bietet eine kommentierte Auswahl der Schriften des «kleinen» Otto Bauer (1897–1986), der den Bund der religiösen Sozialisten Österreichs mitbegründete. Die Auswahl reicht von den frühen Artikeln der 1920er Jahre bis zu Texten, die nach 1938 vor allem im amerikanischen Exil entstanden sind. Die Texte blieben mit Ausnahme der Zeitschriftenartikel der 1920er und 1930er Jahre bisher unveröffentlicht und werden hier erstmals aus dem Nachlass publiziert. Inhaltlich erstrecken sich die Texte dieser Auswahl in weitem Bogen von politischen Analysen, Debattenbeiträgen sowie kulturkritischen Abhandlungen hin zu stark biblisch inspirierten existenzphilosophischen, religiösen und apokalyptischen Texten.

    Gegliedert ist diese Ausgabe in drei Bänden, die auch als E-Books gemäß open access der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Inhaltlich gliedern sich die drei Bände folgendermaßen:

    Der erste Band enthält eine komplette Ausgabe aller Artikel, die Bauer in der von ihm mitbegründeten Zeitschrift «Menschheitskämpfer» (1927–1934) veröffentlichte. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser ersten, politischen Phase liegt in der antifaschistischen Agitation in Österreich, der Auseinandersetzung zwischen der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und der römisch-katholischen Kirche, der Kritik am österreichischen Ständestaat der Ersten Republik, der möglichen Integration von Sozialismus und Christentum sowie den Entwürfen zu einer Überwindung der kapitalistischen Gesellschaftsform.

    Der zweite Band umfasst die Schriften zum religiösen Sozialismus aus der Phase des politischen Engagements Bauers, bestehend zum einen aus Texten der späteren 1920er Jahre bis ca. 1943, zum anderen aus retrospektiven späteren Darlegungen, allen voran der umfassende «Rückblick auf das Wirken der religiösen Sozialisten», den Bauer ab den 1950er Jahren bis in die 1980er Jahre verfasste. (erscheint Dezember 2021)

    Der dritte Band unter dem Titel «Stammbuch – Geistliches Tagebuch» steht repräsentativ für Bauers Schaffen während der Emigration in die USA. Er setzt sich zusammen aus einem Hauptmanuskript sowie mehreren Aufsätzen und Reflexionen zwischen 1941 und 1970. Thema dieses Bandes sind religiöse, gesellschaftskritische und existenzphilosophische Betrachtungen, die Bauer anhand geschichtlicher Ereignisse, wie z. B. des Abwurfs der ersten Atombombe, des Nachkriegs-Kapitalismus der Vereinigten Staaten sowie des Stalinismus der Sowjetunion entwickelte. Die Grundfragen des dritten Bandes betreffen vor allem religiöse und existentielle Themen wie den Atheismus, Leid, Tod und Hoffnung sowie das Problem der Theodizee, angesichts der apokalyptischen Gefahren, die im 20. Jahrhundert besonders deutlich hervorgetreten sind. (erscheint Dezember 2021)

    Die Bände sind mit Einleitungen, Editionsnotizen, Anmerkungen, Personenregistern, Bibelstellenregistern und Literaturverzeichnissen versehen. Erarbeitet wurde die Edition in einem mehrjährigen, vom FWF geförderten Projekt.

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    Josef Giefing studierte Philosophie, Politikwissenschaften, Theaterwissenschaften und Molekularbiologie in Wien und Tübingen und arbeitet in der Umweltanwaltschaft der burgenländischen Landesregierung.

    Wolfgang Palaver ist seit 2002 Professor für Christliche Gesellschaftslehre an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck und seit 2019 Präsident von Pax Christi Österreich.

    Cornelius Zehetner lehrt Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Wien und ist Präsident der Gesellschaft für Phänomenologie und kritische Anthropologie.

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    Zur Positionierung des «Menschheitskämpfer»

    Otto Bauer (1897–1986), der Gründer und Vorsitzende des Bundes religiöser Sozialisten Österreichs, geboren in Wien als Sohn einer Näherin und eines Metallschleifers, hatte den Zugang zur Arbeiterbewegung über eine kaufmännische Lehre nach der Volks- und Bürgerschule gefunden: seit 1912 engagierte er sich im Bund der christlichen Arbeiterjugend um Anton Orel (Wien Ottakring) und in Karl von Vogelsangs «Vogelsang-Bund». Am Industriearbeiterstreik des Jänner 1918, in der Spätphase des Ersten Weltkriegs und der Monarchie, war er organisatorisch beteiligt; kraft seiner inzwischen aufgenommenen Tätigkeit als Metallarbeiter übte er zu Beginn der Ersten Republik ein Mandat im Arbeiter-, Angestellten- und Soldatenrat aus (Ende 1918 bis 1919). Nebst Lektüren Marx’ und gewisser Rezipienten wie des katholischen Marxinterpreten Wilhelm Hohoff pflegte Bauer Kontakte zu religiösen Sozialisten aus Deutschland und der Schweiz, namentlich (u.a.) dem Rheinländer Heinrich Mertens und dem Wiener Wilhelm Frank mit deren Zeitschrift «Ruf zur Wende»; noch nachhaltiger dann zu dem Schweizer Leonhard Ragaz. Den Anschluss an die Sozialdemokratie vollzog Bauer mit dem Parteieintritt 1922 und schließlich der Gründung des «Bundes der religiösen Sozialisten Österreichs» (BRS) als Teilorganisation der österreichischen sozialdemokratischen Partei (SDAP) im Oktober 1926. Die damit anhebende Phase bis zum Verbot der Partei am 12. und zur Auflösung des Bundes am 13. Februar 1934 wird in den Texten des vorliegenden Bandes detailliert sichtbar: Bauers sämtliche Artikel aus der von ihm und Wilhelm Frank herausgegebenen Zeitschrift «Menschheitskämpfer», die als offizielles Organ des Bundes im Monats- oder Zweiwochen-Rhythmus von Jänner 1927 bis Jänner 1934 in einer Auflage zwischen 1000 und 5000 Exemplaren erschien, sind hier erstmalig seit damals neu gedruckt und mit Anmerkungen versehen. Als erster Teil von Bauers Schriften zum politisch-religiössozialistischen Engagement, die im zweiten Band entsprechend ergänzt werden, dient dieser Band daher in besonderem Maß auch der zeitgeschichtlichen Dokumentation, deren gerade die Erste Republik in Österreich zwischen Demokratie und Austro­faschismus nach wie vor bedarf.
    Thematisiert wurden in der Zeitschrift (mit Beiträgen von zahlreichen religiösen Sozialist:inn:en und kontroversen Autor:inn:en bis hin zu kirchlich-katholischen Kontrahenten) sowohl das prinzipielle Verhältnis von Religion und Sozialismus (neben der dominanten Kirchenproblematik etwa auch die «Weltanschauungs»-Debatte mit den «Freidenkern» innerhalb der Partei) als auch aktuelle politische Ereignisse, Strategien, Kämpfe. Zusehends rückte der Faschismus in den Fokus, zuerst eher in Gestalt des Austro- oder «Heimwehrfaschismus», ab 1930 des Nationalsozialismus, sodass Bauer im April 1932 die Überwindung des Nationalsozialismus als die spezifische politische Aufgabe der religiösen Sozialisten ausrief. In den nationalen wie internationalen Antagonismen zwischen Sozialismus, Kommunismus, Kapitalismus und Faschismus kam aber der religiössozialistische Verbindungsversuch zwischen Religion und Politik, sozialistischer Partei und katholischer und anderen Kirchen – maßgeblich erschwert durch die abschlägige Enzyklika «Quadragesimo Anno» Pius’ XI. von 1931 – sukzessive zum Erliegen. Die programmatische Konsequenz aus letzterer zog Bauer im Artikel «Neue Wege» vom März 1932, der am deutlichsten den Kurswechsel für die restliche Arbeit des BRS markiert; Verbindung wie Auseinandersetzung mit der Amtskirche wurden von da an hintangestellt.

    Parallel dazu intensivierte Bauer die spirituelle Arbeit im kleinen Rahmen der «Neuen Gemeinschaft» oder «Christophorus-Gemeinde», die auch um ein entsprechendes Bibelverständnis bemüht war. Zwar blieb er nach dem Februar 1934 weiter aktiv für die «illegale» Nachfolgepartei der SDAP, die sich 1934 als «Revolutionäre Sozialisten» im Untergrund konstituierte, in Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden Josef Buttinger, wobei er nachrichtendienstliche Agenden, ab 1938 das Archiv und die Verwaltung der Hilfsgelder für die Auslandsvertretung der österreichischen Sozialisten (AVÖS) übernahm, Letzteres bereits im Exil (Frankreich: Flucht samt Familie über Italien und die Schweiz im April 1938, ab Herbst 1940 in den USA). Doch erfolgte in den USA im Dezember 1941 zusammen mit anderen führenden Protagonisten der definitive Austritt aus der Parteiorganisation und Bauers «Abschied vom Sozialismus». Stattdessen widmete er sich in den folgenden Jahrzehnten in New York verstärkt, neben seiner Brotarbeit hauptsächlich für die Buttinger Library in Manhattan, bis gegen Lebensende religiöser Lebensweise und Gedankenarbeit zu den Themen Apokalypse und Geschichtseschatologie, mit schonungslos kritischem Blick auf aktuelle wie globale gesellschaftliche und menschheitliche Entwicklungen, die er als das Problem der «Menschwerdung des Menschen» fasste, womit eine gewisse Kontinuität zur scharf distanzierten sozialistisch-politischen Phase dennoch gegeben war. Hierzu erarbeitete er, neben einem umfangreichen Briefwechsel, oft im Austausch mit befreundeten Denkern wie Robert Friedmann, einen reichhaltigen, bislang unveröffentlichten schriftlichen Nachlass. Otto Bauer starb während eines seiner Österreich-Aufenthalte im August 1986 bei Prägraten in Osttirol. 

    Cornelius Zehetner

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    Bauer, Otto

  • Used Songs

    122 Pages   b/w   Brochure  
    Language: English
    ISBN 978-3-903893-07-8

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    Ian Fisher is a prolific modern songwriter. Raised in rural Missouri (USA) and living in Europe, Fisher has written over a thousand songs and played almost as many concerts. This self-taught indie musician was schooled by his dad’s vinyls in the songwriting of the 1970’s and is inspired by his love for country and folk music. With a degree in political science and a decade’s worth of touring around the world behind him, Fisher’s unabashed voice sings words that hide complexity in simplicity and blur the line between personal and political. As Rolling Stone Magazine writes, Ian Fisher’s music is politically conscious, globally minded, and wildly diverse… “A world traveler’s perspective on American folk-rock.”

    www.ianfishersongs.com

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    Fisher, Ian

  • Die Quelle aller Angst und die Nabelschnur zum Leben: Erich Fromms Philosophie aus resonanztheoretischer Sicht

    Erich Fromm-Preis 2018
    72 Seiten   s/w   Broschiert  
    Sprache: Deutsch
    ISBN 978-3-903893-05-4

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    Mit dem Erich Fromm-Preis zeichnet die Internationale Erich-Fromm-Gesellschaft Personen aus, die mit ihrem wissenschaftlichen, sozialen, gesellschaftspolitischen oder journalistischen Engagement Hervorragendes für den Erhalt oder die Wiedergewinnung humanistischen Denkens und Handelns im Sinne Erich Fromms geleistet haben bzw. leisten. Die Reihe »Edition Erich Fromm Lectures« wird von der Internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft e.V. heraus­gegeben und dokumentiert die Beiträge der Preisverleihung.

    Für seine »Soziologie der Weltbeziehungen und des guten Lebens« zeichnet die Internationale Erich-Fromm-Gesellschaft den Soziologen und Politikwissenschaftler Professor Dr. Hartmut Rosa mit dem Erich Fromm-Preis 2018 aus.
    Mit seiner wissenschaftlichen Arbeit hat er, wie es den Grundsätzen des Preises entspricht, Hervorragendes im Sinne Erich Fromms geleistet. Wie bislang kein anderer Träger des Erich Fromm-Preises hat er mit seinen zeitsoziologischen Forschungen den wissenschaftlichen und humanistischen Ansatz der Kritischen Theorie und vor allem von Erich Fromm um neue und wesentliche Per­spektiven ergänzt und weiterentwickelt. Seine hellsichtige Analyse macht die entfremdenden Wirkungen der Beschleunigungsprozesse in der Moderne deutlich.
    Hartmut Rosa wagt es, nicht nur in der Tradition der Kritischen Theorie von krank machenden Entwicklungen zu sprechen, sondern auch danach zu fragen, was eine gute Gesellschaft und ein gelingendes Leben ausmacht und welche »Wege aus einer kranken Gesellschaft« (Erich Fromm) es heute gibt. In seinen Analysen und den von ihm aufgezeigten Alternativen erweist er sich als ein
    Denker und Humanist auf der Höhe unserer Zeit.

    Mitwirkende

    Rosa, Hartmut

  • Warum das Überleben der europäischen Idee von einer radikalen Veränderung der Herzen abhängt

    Erich Fromm-Preis 2019
    60 Seiten   s/w   Broschiert  
    Sprache: Deutsch
    ISBN 978-3-903893-04-7

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    Mit dem Erich Fromm-Preis zeichnet die Internationale Erich-Fromm-Gesellschaft Personen aus, die mit ihrem wissenschaftlichen, sozialen, gesellschaftspolitischen oder journalistischen Engagement Hervorragendes für den Erhalt oder die Wiedergewinnung humanistischen Denkens und Handelns im Sinne Erich Fromms geleistet haben bzw. leisten. Die Reihe »Edition Erich Fromm Lectures« wird von der Internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft e.V. heraus­gegeben und dokumentiert die Beiträge der Preisverleihung.

    Für ihr gesellschaftspolitisches Engagement im Geiste von Erich Fromm zeichnet die nternationale Erich-Fromm-Gesellschaft Dr. Daniel und Sabine Röder und die von ihnen begründete Bürgerbewegung "Pulse of Europe" mit dem Erich Fromm-Preis 2019 aus. Das gesellschaftspolitische Engagement von Sabine und Daniel Röder und der Pulse-of-Europe-Aktiven entspricht dieser Zielsetzung in hohem Maße. Die von Sabine und Daniel Röder begründete, überpartei­liche und unabhängige Bürgerinitiative Pulse of Europe will, nach eigener Aussage, einen »Beitrag dazu leisten, dass es auch in Zukunft ein vereintes, demokratisches Europa gibt – ein Europa, in dem die Achtung der Menschenwürde, die Rechtsstaatlichkeit, freiheitliches Denken und Handeln, Toleranz und Res­pekt selbstverständliche Grundlagen des Gemeinwesens sind«.
    Pulse of Europe steht für das Bekenntnis zu einem solidarischen Miteinander in Europa und nimmt Stellung gegen nationalistische und gruppennarzisstische Tendenzen, die den Anderen zum Bedroher machen, um sich selbst wertvoll erleben zu können. Darüber hinaus setzt sich Pulse of Europe für eine bessere Europäische Union als die heute schon verwirklichte ein.
    Für Erich Fromm zählt nicht, was die Menschen trennt, sondern was sie verbindet. Pulse of Europe teilt diese Vision Erich Fromms von einer besseren Welt.

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    Röder, Daniel und Sabine

  • Sieben Impulse des Widerstands

    Radikaler Humanismus in einer finster werdenden Welt
    90 Seiten   s/w   Broschiert  
    Sprache: Deutsch
    ISBN 978-3-903893-03-0

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    Mit dem Erich Fromm-Preis zeichnet die Internationale Erich-Fromm-Gesellschaft Personen aus, die mit ihrem wissenschaftlichen, sozialen, gesellschaftspolitischen oder journalistischen Engagement Hervorragendes für den Erhalt oder die Wiedergewinnung humanistischen Denkens und Handelns im Sinne Erich Fromms geleistet haben bzw. leisten. 2020 ging der Preis an Paul Mason.

    »Eine radikale Verteidigung des Menschen ist die Grundlage, von der aus wir Demokratie, Wahrheit, Offenheit und Toleranz verteidigen können. Und die radikale Verteidigung des Menschen beginnt bei jedem von uns.«

    Paul Mason in seiner »Erich Fromm-Lecture«

    Paul Mason verbindet wie Erich Fromm den radikalen Humanismus mit einer scharfen antifaschistischen Kritik und Haltung, mit einem antifaschistischen Appell, was eben auch Fromm in der Wurzel seines radikalen Humanismus mit einer antiautoritären und antifaschistischen Intention verbindet. Antifaschistisches Handeln und Reden – humanistisches Verhalten und Agieren – zwei Seiten ein und derselben Medaille – das sind die Marker für uns, die ganz auf der Linie Erich Fromms und Paul Masons liegen. Nichts ist wichtiger als eine Offensive für den Humanismus. Wider die Feinde der Demokratie und für universale Menschenrechte. Zu Recht ist Paul Mason daher der Träger des Erich Fromm Preises 2020.

    Norbert Copray in der Laudatio auf Paul Mason

    Mitwirkende

    Mason, Paul

  • From My Life

    An autobiography. From Prague to Theresienstadt to Sydney.
    155 x 225mm   160 Pages   b/w   Hardcover   Ribbon  
    Language: English
    ISBN 978-3-903893-01-6

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    Here is the story of Edith Sheldon, born in 1927 Prague as Edita Druckerova. Hers is a true-to-life narrative of a Jewish middle-class family in Czechoslovakia (now Czech Republic). Edith tells her family’s story from before World War I, through the 1930s’ Great Depression, and then her and her mother‘s own desperate survival and then liberation from the Theresien­stadt Ghetto during World War II. After the war, her experiences under the new Communist regime encouraged Edith’s choice to emigrate to Sydney Australia where she established a new and happier life.
    These are undeniably fascinating, clear words of an eyewitness to history.

    (I am grateful for having the chance to produce this book with such a compelling, captivating and charming woman. This was the starting point for publishing myself)

    Reflexionen:

      We gratefully acknowledge your gracious donation to our collection. Your book: «From my Life», constitutes an important contribution to our library. Your donation is particularly welcome because our library not only seeks to serve its readers today, but is a repository for published and book-form information about the Holocaust and related events for the generations to come.

      Yad Vashem

      On behalf of the United States Holocaust Memorial Museum, I would like to thank you for your donation of your biography, «From my life». Your donation will enrich the Library’s collection of materials on the history of the Holocaust. Researchers and scholars using the Library will no doubt benefit from this addition.

      US Holocaust Museum

      I just finished your fascinating book. These horrible years in Teresin I could take in small doses - from what I was able to imagine, this was a life-changing horror, in a way, life changing for me - from mere reading. You were forcibly re-wired then. I begin to grasp where your energy for life gets its fuel from. The years from Paris onwards I’ve read in one sitting. And admire you truly. Wasted years…

      From a reader

      It's so interesting and very moving to see the photographs and to read all the facts you remember, I'm very happy you did so. It is important for the next generation to hear from concrete and close family member what really happened on last century.

      From a reader

      I just finished reading your book, Thank you for writing it. I learned from it about things I did not know, mostly about the situation in Terezin after we left in the fall of 1944 and of course also about your life after the war. But most of all was impressed by your accomplishments, your perseverance and ability to overcome so many difficulties. I am sure that I would not have had the energy and resourcefulness to do what you have done.

      From a Reader

    Mitwirkende

    Sheldon, Edith

  • Musikarbeiter unterwegs

    Ausgewählte Texte & Fotos 2005-2020
    A5   376 Seiten   s/w   Paperback   Klebebindung  
    Sprache: Deutsch
    ISBN 978-3-903893-02-3

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    Texte, die aus den Launen und Verhältnissen des Tags entstanden sind, um dann über die Jahre nicht nur frisch und erfrischend zu bleiben, sondern vielmehr sogar an Gewicht und Relevanz zu gewinnen.
    Texte über Bands, über Musikantinnen und Musikanten und über die an ihnen festzumachenden Umstände.
    (Aus dem Vorwort von Ernst Molden)

    Lesungen:
    Reflexionen:

    Mitwirkende

    Krispel, Rainer
    Rainer Krispel, Linzer, 1967 geboren im Herbst nach dem Summer Of Love, Schulabbrecher, Punk, Sänger, Dichter, ist auch Publizist, und in ebendieser Eigenschaft hat er 339 Musikartikel verfaßt, die in den letzten fünfzehn Jahren zunächst in der Wiener Straßenzeitung «Augustin» erschienen sind, um nun in einer Auswahl in diesem Buch versammelt zu werden.

    Lang, Mario
    Mario Lang, 1968 als Wiener geboren, gelernter Optiker, der sich zum Lichtbildner vulgo Fotografen selbstbildete, mit exzessiver Praxis (nicht nur) im Umfeld der Boulevardzeitung «Augustin». In dessen assoziiertem Chor «Stimmgewitter Augustin» singt er als Spielertrainer, ebenso leidenschaftlich wie bei anderen Formationen – wenn er nicht gerade unermüdlich (rad-)reist und darüber berichtet.