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Musikarbeiter Lesung 6 – Schapka

SCHAPKA, einer der erfrischendsten Bands der jüngsten Zeit. Auch Teil einer fortschreitenden Selbstermächtigung und künstlerischen Selbsverständlichkeit von feministischen Frauen in der Musik (and still waaaaay to go, und „in der Gesellschaft“ sowieso!) ihr Album-Präsentationskonzert im EKH eines der schönsten Konzerte der letzten Jahre. Und dass sie Martina Salomon und die von ihr fast komplett entwertete Zeitung als die Zwerge entlarvten, die sie sind – die Leitfigur der BoneheadPropaganda glaubte die Kritik der Band an einem SpeedZuckerwasser beim Popfest abkanzeln zu müssen – indem sie weiter zurückredeten, bleibt einer der schönsten Popmomente der Zeitgeschichte. SCHAPKA SCHAPKA HURRA!

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Musikarbeiter Lesung 4 – Madame Bayeux

Das Quartett MADAME BAHEUX, 2012 als Quintett gegründet, seit einiger Zeit zu viert unterwegs, gehört zu den spannendsten Bands in Wien und im Land mit dem A und darüber hinaus. Eine Musik, die sich intensiv und unterhaltsam zugleich zwischen und über Begriffe wie «Weltmusik» und «Rockmusik» hinaus bewegt, progressiv und zugänglich. Aktuell – der vorgelesene und im Buch zu findende Text stammt aus dem Februar 2019 – haben zwei der Musikerinnen in anderen Konstellationen sehr schöne Tonträger veröffentlicht: Maria Petrova mit der WIENER TSCHUSCHENKAPELLE ein Live-Album zum 30jährigen Jubiläum, ein Mitschnitt aus dem Wiener Konzerthaus, und Jelena Poprzan das umwerfende Solo-Album «La Folia».